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 tierische Mitarbeiter


Unsere tierischen Mitstreiter stellen sich vor:…




Ich bin Charly und mittlerweile ein älterer Herr. Ich liebe es in Ruhe auf meinem Sofa zu liegen und einfach nur dabei zu sein, wenn Herrchen und Frauchen ihre Arbeit tun.

Als ich klein war ging es mir nicht gut und auch wenn ich eigentlich sehr dankbar sein sollte, daß meine Leute mich aus schlechter Haltung freigekauft haben, bin ich doch ab und an ein echter Nervtöter.

Naja, ich bin eben ein Terrier.

Gerade für Frauchen kann ich aber auch zum ruhenden Pol werden, denn sie ist ab und an etwas unausgeglichen und da weiß sie dann schon, was sie an mir hat.

Ich habe also meine Aufgaben im Team vom reiki - garten und erledige sie so gut ich mit meinem Terriertemperament eben kann.



Im Herbst 2010 mußte ich über die Regenbogenbrücke gehen.

Nun beobachte ich Herrchen und Frauchen aus dem Hundehimmel.

Ich bringe mich oft bei ihnen in Erinnerung – so etwas funktioniert recht gut, wenn man seinen Leuten so nahestand, wie es bei mir der Fall war.

Ich glaube sogar, daß ich alles von hier oben auch noch gut „im Griff“ habe.

Auf jeden Fall bin ich mir ganz sicher, daß ich für immer und ewig in den Herzen von Frauchen und Herrchen weiterleben werde!

Und mein „Bruder“ Soki, der denkt bestimmt auch ab und an mich!


Ich bin der Soki!

Eigentlich heiße ich Sokrates, aber meine Leute meinen, daß das viel zu hochgestochen klingt und so gar nicht zu mir passt.

Ich bin noch jung und habe jede Menge Blödsinn im Kopf.

Manchmal mache ich solch komische Dinge, daß Frauchen mitten bei der Arbeit laut lachen muß.

Und genau das ist auch meine Aufgabe, die Menschen fröhlich zu stimmen.

Herrchen braucht auch oft meine Unterstützung, denn er ist jemand, der nicht so gut loslassen kann und wenn er mit Menschen gearbeitet hat, die wirklich schwere Probleme zu bewältigen haben, dann nimmt er die Arbeit gerne mit „nach Hause“. Ja, und da komme ich dann zum Zuge.

Ich hole meinen Ball und werfe ihn solange in der Gegend herum, bis ich irgendetwas treffe. Sei es der Kopf meines Hundebruders Charly (der dann ganz verstört das Zimmer verlässt) oder aber auch schon mal ein Glas oder eine Tasse, wo dann der Inhalt übersprudelt.

Ich weiß dann genau was passiert.

Meine Leute wollen mit mir schimpfen – dann gucken sie sich an – und dann lachen sie.

Also sage einer, ich wäre kein guter Mitarbeiter.

Ich komme meinen Aufgaben wirklich gerne nach und bringe auch die Seminarteilnehmer oft zum lachen…

Übrigens hatte auch ich nicht gerade einen guten Start ins Leben. Ich war unter meinen beiden Geschwistern derjenige, der als äußerst zurück geblieben galt und ich gab nie einen Laut von mir. Ich hatte immer nur Angst und verkroch mich.

Das ist heute total anders und wenn ich wieder mal so richtig ausraste, dann sagte Frauchen immer, daß ich mal kurz in meine Welpenzeit zurück verfallen könnte, denn dann wäre es etwas leiser…

Aber ich weiß ja, daß sie es nicht so meint… und das macht mich glücklich!


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Herzkonzept 2009